Interlude 4 – Die Akte LangfingerJoe

‚Die Akte LangfingerJoe‘ – Interluder Daniel ist zurück und säuselt euch nach der ausladenden Jubiläumsfolge in diesem Monat mal wieder ein „kleines“ Interlude in die Ohrmuscheln!
Der ein oder andere hat’s vermutlich schon mitbekommen, dass Daniel a.k.a LangfingerJoe sich schon seit knappen 20 Jahren mit deutscher Rapmusik beschäftigt und in der Vergangenheit auch schon den einen oder anderen Beat gebaut, Text geschrieben, Song recordet hat. In diesem Interlude kramt er in seiner Denkmurmel nach Erinnerungen an seine ersten Schritte in der Rapwelt – egal, ob Klamottenstyle, Graffiti-Action, Freestyle-Auftritte – nichts wird vergessen, (fast) alle Anekdoten erzählt. Eingerahmt wird das Ganze von einem kurzen Abriss durch die Geschichte der deutschsprachigen Rapmusik von den 1980ern bis heute sowie jeder Menge eigener Beats und unveröffentlichten Songs. Als Gastkommentatoren sind dieses Mal sowohl Sascha von ‚Sascha’s Playlist‘ mit eigenen Anekdoten aus seiner Rap-Phase als auch Daniels Eltern Klaus und Silvia mit ihrer Sicht auf ihren pubertierenden, battle-rappenden Sohn mit den zu tief sitzenden Hosen dabei. Vielen Dank dafür!
Damit auch die Film- und Serienfans nicht in die Röhre kucken müssen (Verstehste!?), gibt’s an dieser Front natürlich auch ein paar kleine Reviews: In der ‚Ich sehe was, was du nicht siehst‘-Rubrik drückt euch Daniel (zumeist) spoilerfreie Meinungen zu den HBO-Serien ‚The Night of‘ und ‚The Deuce‘, ‚Kingsmen: The Golden Circle, zur ‚ES‘-Neuverfilmungen und zum Cyperpunk-Klassiler-Sequel ‚Blade Runner 2049‘ in die Ohren! Geil hey!
Die Playlist zum Interlude:
https://open.spotify.com/user/die_eskapisten/playlist/7uBtshH5Krah6gazcK3cZx
Und damit ihr euch besser zurecht findet, gibt’s hier noch die Timecodes:
00:00 Intro
01:17 Begrüßung vom Interluder :-*
03:39 Organisatorisches
06:58 Ich sehe was, was du nicht siehst mit ‚The Night of‘, ‚The Deuce‘, ‚Kingsmen: The Golden Circle‘, ‚ES‘ und ‚Blade Runner 2049‘
42:44 Die Akte Langfinger Joe – „Auf dem Rapfilm hängen geblieben“
44:39 History of Deutschrap – Elemente, Hoch- und Tiefphasen des HipHop
62:47 Musikalische Orientierungsphase – von ‚Bravo Hits‘ bis ‚The Offspring‘ zu Afrob und MC Rene
67:15 Baggys, Sneakers und Caps – „Pretty fly for a white guy“
75:10 ‚Juice‘, ‚Backspin‘ & Co. – Rap und die Medien
87:46 Who the fuck is ‚LangfingerJoe‘ – MBC4Life!
90:10 Beats bauen, Samples samplen, Loops loopen – von ‚Ejay‘ bis ‚Fruity Loops‘
99:15 Raps rappen, Texte texten, Flows flowen, Freestyles freestylen – von Haus-Maus nach Quadrippelreim
116:20 Gastkommentar Sascha von ‚Sascha’s Playlist‘: Sael Jaden killt die Flows!
133:50 Disstracks x Lovesongs
139:21 „Real name – no gimmicks“: Die Wahl des Rapnamens
142:45 „Bretter, die die Welt bedeuten“ – Bühnenanekdoten
150:16 Graffiti!
150:57 Gastkommentar Daniels Eltern: Klaus und Silvia über Raps, Drugs und Rock’n’Roll! Und Crime!
163:45 STRONG – oder Taggen für Dumme!
179:43 Curse, Bushido, Dynamite Deluxe etc. – Einflussreiche Alben haben Einfluss
206:28 LangfingerJoe heute
209:46 Abmoderation
212:26 BONUS: LangfingerJoe Rap-Medley 2017
„Amputier‘ mir beide Arme und ich schnappe noch nach dem Mic“ – KKS
In diesem Sinne,
viel Spaß mit ‚Die Akte LangfingerJoe (Interlude 4)‘!
Eure Eskapisten,
Lukas, Markus und Daniel
Wir freuen uns natürlich riesig über Feedback, Kritik und Anregungen auf https://www.facebook.com/dieEskapisten/ !
Vielen lieben Dank für’s Anhören und euren Support!

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3 Gedanken zu „Interlude 4 – Die Akte LangfingerJoe

  1. Halli Daniel

    Nachdem es deine Geschichte in diesem Interlude ist, sprech ich dich also direkt an. Ich bin noch nicht ganz durch mit der Ausgabe, aber ich muss jetzt schon mal was los werden.
    Ich muss gestehen, dass ich mit Rap und Hip Hop nicht all zuviel anfangen kann und schon am überlegen war, ob ich überhaupt die ganze Folge hören soll. Aber deine Art wie du an die Sache ran gegangen bist, hat mich gefesselt und ich fand es echt spannend und gut gemacht. Und ja, du springst natürlich viel hin und her, aber hey, was soll´s.
    Du gibst hier ja schon sehr viel von dir preis und erzählst viel Persönliches. Respekt dafür. Auch was deine ganzen Einspieler angeht, die ich durch die Bank (wenn man mal von der einen oder anderen Wortwahl absieht) recht gut und abwechslungsreich fand.
    Den Schluss hab ich wie gesagt noch nicht gehört, bin gespannt was da noch alles kommt.
    Bei einer Geschichte deinerseits hab ich mich aber voll wiedererkannt. Und zwar hast du erzählt, dass du in den Booklets deiner Lieblingsrapper bei den Danksagungen immer nach neuen Künstlern Ausschau gehalten hast und dann in dem Elektromarkt deines Vertrauens dir diejenigen rausgesucht hast und stundenlang die CDs durchgehört hast.
    Bei mir waren es eben New Metal Bands die ebenfalls in den Danksagungen allerhand andere Bands namentlich erwähnt haben, die ich mir dann wiederum rausgesucht habe. Ja auch ich bin früher öfter mal nur zum CD hören in die Stadt gefahren und hab da stundenlang die Anhörstation belegt. 🙂

    Erwähnt sei auch noch der liebe Sascha, der auch einen ganz interessanten Beitrag beigesteuert hat. Auch mit Musikeinlage. Auch dafür meinen Respekt. Spannend wie unterschiedlich ihr beide euren Weg zum Hip Hop bzw. Rap bestritten habt.

    Große Begeisterung gab es natürlich wieder bei deinen Eltern, ich hab sie jetzt schon 2-3 mal gehört und es ist immer wieder ein Genuss die Beiden aus dem Nähkästchen plaudern zu hören. Speziell hier mit dieser zwiespältigen Jugendstory. Also wie gesagt, ich finde es nicht ohne, wie viel du hier aus deinen Privatleben erzählst. Großen Respekt noch dafür. Und eben auch deine Eltern die sich die Zeit nehmen um für den Podcast ihres Sohnes einen Beitrag einzusprechen. Schön, dass sie dich so unterstützen. Aber wie sie es ja auch im Beitrag sagen, sie machen ja jeden Blödsinn mit. 🙂 Besonders lachen musste ich natürlich als dein Vater voller Stolz erzählt wie der junge Daniel irgendwann mal Offspring hört und er sich dachte, jawohl der Bub geht in die richtige Richtung. Nur um dann Jahre später mitzuerleben, wie der gleiche Bub plötzlich Rapper geworden ist. Ich hab mich echt weg geschmissen.

    Danke für den schönen Interlude und natürlich auch die vielen schönen anderen Ausgaben.

    C ya

  2. Halli nochmal

    Da schreib ich, dass Hip Hop und Rap nichts für mich ist, und da vergesse ich total, dass ich ja selbst ein Album von Curse habe. Witzig, weil du ja auch fast vergessen hast, dass du Curse total gut findest. Ach und übrigens ich hab „Innere Sicherheit“ von ihm.
    Irgendwie fand ich ihn ganz interessant und außerdem hat er mit 4lyn zusammen gearbeitet. Die wiederum eine meiner Lieblingsbands waren.

    Und natürlich muss noch dein Einsatz für deine Ausgabe gelobt werden: Ich spreche darauf an, dass du ja fast am Ersticken warst, nachdem du den AXE Moschus Spray benutzt hast, um den Sound einer Spraydose nachzumachen. Wenn natürlich unbeabsichtigt, aber es war einfach saulustig!! 🙂

    Danke

    C ya

  3. Hallo Stefan,

    wie immer bisschen später – bei Facebook, Twitter oder Instagram bin ich meist mit dem Antworten etwas schneller… 😉 Vielen Dank für das große Lob und auch, dass du dir den Kram angehört hast, obwohl du außer Curse (bester Mann, empfehle auch seinen Podcast „Meditation, Coach & Life“) nicht viel mit Rap anfangen konntest. Ja, damals war das ja so genau des Ding, entweder Metaller oder Hopper, das war ja so ne klassische Entscheidung – für meinen Vadder gings wohl in die falsche Richtung. 😀
    a, feier es auch, dass meine Eltern ab und an was einsprechen, allerdings ist das in letzter Zeit weniger geworden. Die Media Markt-CD-Durchhör-Nummer hat wohl jeder Musikbegeisterte damals gemacht – heute lieb ich den Spotify-Comfort. 🙂
    Und ja, war mal bisschen persönlicher das Ganze, hatte irgendwie Bock drauf – mal schauen, wann ich wieder mal ein Interlude mache 😀

    Ich wünsche dir auf jeden Fall noch ganz viel Spaß mit unseren Folgen! Und wirklich vielen Dank für dein Feedback!

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