• Die Eskapisten

    Folge 43 – Und täglich grüßt das Murmeltier

    ‚Und täglich grüßt das Murmeltier‘ – Die Eskapisten Denny Connors, (Mrs.) Melanie Leincester und Daniel Ryerson besuchen den großen Murmeltiertag in Punxsutawney, Pennlvania und erleben beim Kult-Klassiker „Groundhog Day“ von Harold Ramis (und Danny Rubin) mit einem fabelhaft ambivalent aufspielenden Bill Murray ein und denselben Tag (samt Podcast-Aufnahme) immer und immer wieder. 
    Die drei Realitätsflüchtigen stellen sich dabei nicht nur jeden Morgen den Radiowecker auf 6:00 Uhr, um „I got you Babe“ von Sonny & Cher nicht zu verpassen, sondern graben sich tief in die Entstehungsgeschichte der Fantasy-Comedy ein, decken bisher unbekannte Skandale hinter den Kulissen und beim Dreh in Ersatz-Punxsutawney a.k.a. Woodstock, Illinois auf und geben detaillierte Insights, warum Bill Murray nach diesem Film über lange Jahre kein Wort mehr mit seinem einstigen Freund und „Und täglich grüßt das Murmeltier“-Regisseurs Harold Ramis mehr geredet hat.
    Natürlich nehmen wir auch wieder alle relevanten Schauspieler*innen unter die Lupe, diskutieren Timeloop-Filme im Allgemeinen und die physikalische Logik hinter der Zeitschleife in ‚Groundhog Day‘ im Speziellen, klären nach all den Jahren endlich die konkrete Ursache für den Timeloop im Film und – ach, es ist so viel und so geil geworden, hört’s euch einfach an gä! Bei unserem rund 4,5-stündigen Aufenthalt am Gobbler’s Knob kommt uns Außenreporter Crazy Dave sehr gelegen, der direkt vor Ort noch einige Stimmen zum Kultfilm bei den Anwohner*innen einfängt – vielen lieben Dank auch hier wieder dafür gä!
    Natürlich hamma auch wieder „Ich sehe was, was du nicht siehst“ aufm Beifahrersitz unseres Übertragungswagens: Denny hat den Pixar-Film „Luca“ mit dabei, Melanie und Daniel sprechen vor allem spoilerfrei über „Spider-Man: No Way Home“, „Arcane“ und noch irgendwas anneres, an das ich mich gerade leider wieder net erinnern kann und zu faul bin, die Datei nochmal anzuhören – wobei ich des auch in der Zeit, in der ich das hier so ausführlich schreib, hätt mache könne – habter ja recht gä.
    Aber genuch der vielen Vorworte: Wenn ihr wisse wollt, warum Denny so schlecht auf Versicherungsvertreter wie Ned Ryerson zu sprechen is, warum Melanie keine Geschichten über Golfbälle mehr hören kann und warum für Daniel mittlerweile der Weg das Ziel ist, dann klatsch euch unser neuestes Audio-Feuerwerk in die Gehörgäng!
    00:00 Intro
    00:38 Begrüßung und Quatschgesabbel
    06:47 Organisatorisches
    11:13 Ich sehe was, was du nicht siehst
    25:50 Und täglich grüßt das Murmeltier (Groundhog Day)
    64:20 Außenreporter Crazy Dave am Gobbler’s Knob
    114:28 Eskapisten-Geballer
    267:53 Abmoderation und Tschüüüüß
    „Hast du schon was vor? – Ja, was anderes.“ – Phil Connors
    Eure Eskapist*innen 
    Melanie, Denny & Daniel (und Markus, Lukas und Sascha im Geiste)
    Checkt Saschas „Radio Beutelsend: https://radiobeutelsend.podcaster.de/
    Checkt Crazy Daves „TubeYou“: https://www.youtube.com/channel/UCuaS0jYcEjbTtk2kaDRvmbA
    Checkt Spectral Radio: https://spectralradio.podigee.io/
    Wir freuen uns natürlich riesig über Feedback, Kritik und Anregungen auf https://www.facebook.com/dieEskapisten/ und bei Instagram jasonpvnk/DieEskapisten !
    Vielen Dank für’s Anhören und euren Support!

    Bonus 4 – Dorfkids

    ‚Dorfkids‘ – Die Eskapisten Lukas S., Markus S. und Daniel K. nehmen euch in unserer Bonusfolge ‚Dorfkids‘ mit in ihre Kindheit auf dem Dorf und packen jede Menge dummer Geschichten und abenteuerliche Anekdoten aus ihrer Jugend im Odenwald in Südhessen uff de gedeckte Kaffeetisch!
    Die drei Realitätsflüchtigen holen euch dabei erstmal vom ländlichen Setting her ordentlich ab, berichten von Tischtennis-Erfolgen, umstrittenen „Shows“ im Kindergarten, verstörenden Erlebnissen in der Grundschule, Trouble an den weiterführenden Schulen und jeder Menge Puhl-Action auf den umliegenden Feldern. Dabei kratzen wir auch durch damalige Hobbys, diverse semi-legale Baumhausprojekte und lukrative Nebenjobs an und vielleicht auch ab. Nicht zu vergessen, unsere ersten Kontakte mit dem Teufelszeug Alkohol, dem ortsansässigen Förster und dem gelben Sack. Ich könnt hier auch noch endlos weiteraufzählen, aber egal, was ich schreibe es wird dem Quatsch, den wir in ‚Dorfkids‘ verzapft haben, nicht mal ansatzweise gerecht. Wirklich!
    Natürlich gibbet auch wieder ‚Ich sehe was, was du nicht‘ siehst auffe Ohren, bei dem Lukas die zweite Staffel ‚LOL‘ anpreist, Markus (zum zweiten Mal – ich war und bin mir immer noch nicht sicher) die ‚Bob Ross‘-Doku auf Netflix und Daniel vor allem kurz über ‚Dopesick‘ und den neuen ‚Ghostbusters: Legacy‘ spricht (was er auch nach Aufzeichung der Folge bei ‚Spectral Radio‘ mit Denny und Timo in ausführlicherer Form wiederholen durfte – hört gerne mal rein: http://bit.ly/spectral-radio).
    Aber hey, jezt is Schluss mit dem Geschreibsel: Wenn ihr schon immer mal wissen wolltet, woran de Markus in seiner Freizeit so rumgeschraubt hat, was des legendäre „Bachwasser“ is, von dem immer alle redde oder warum, dem Daniel soi Tischtennis-Karriere so ein rasches Ende nahm, dann ballert euch endlich ‚Dorfkids‘ in die Ohrlöcher noi gä!
    00:00 Intro
    00:55 Begrüßung und Gesabbel
    09:52 Organisatorisches
    14:37 Ich sehe was, was du nich siehst
    26:24 Dorfkids
    169:49 Abmoderation und Tschüüüüß
    „Du kriegst uns aus dem Dorf, aber des Dorf net aus uns“ – unbekannt
    In diesem Sinne,
    viel Spaß mit ‚Dorfkids‘!
    Eure Eskapist*innen 
    Lukas, Markus & Daniel (und Melanie und Sascha im Geiste)
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    Vielen lieben Dank fürs Anhören un de geile Support gä!

    Folge 42 – Masters of the Universe

    ‚Masters of the Universe‘ – Die Eskapisten Sascha-at-arms und Danieletor lüften die Geheimnisse von Castle Grayskull und legen Frank Langella alias Skeletor im 1987er Kult-Film „Masters of the Universe“ von Gary Goddard das dämonische Handwerk.
    Die beiden Realitätsflücktigen schauen sich dabei natürlich nicht nur den „MOTU“-Realfilm genauer an, wir beleuchten die verrückte Entstehungsgeschichte der Toyline rund um Keldors Neffen, die zum ersten Mal ein ganzes Franchise losgetreten hat. Dabei gehen wir natürlich auch auf etliche „He-Man“-Serien (Filmation, She-Ra, Revelation, 2002) ein, berichten von unseren persönlichen Erfahrungen mit „Masters of the Universe“-Spielzeugen und tauchen tiefer in die fantastische Welt von Eternia ein als dem ein oder anderen Macher dieses Podcasts lieb war. 
    Mit Schwerpunkt auf dem „Masters of the Universe“-Realfilm hauen wir wieder jede Menge absurde Trivia, spannende Hintergrundinfos und dümmste Gags und idiotische Querverweise raus, dass dem König Randor die Kron vom Kopp fliegt! Bei unserem 5-stündigen Ruf nach der Macht von Grayskull werden wir von Crazy Dave, der uns einen tollen Brainteaser liefert und von „Ghostbusters Deutschland“-Mastermind und „Spectral Radio“-Host Timo mit einem nostalgisch fantastischen Gastkommentar auf der Jagd nach Gwildors kosmischen Schlüssel bestmöglich unterstützt. Vielen lieben Dank nochmal euch beiden! 
    Wie immer gibbet auch wieder „Ich sehe was, was du nicht siehst“, diesmal mit dem neuen Bond „No Time to Die“, „The Last Duel“ und vielen anderen Sachen, die ich schon längst wieder vergessen hab, weil ich seit der Aufnahme schon wieder so viel anderen Kram gesehen hab – wie z.B. Eternals, der viel Potenzial verschenkt, aber nicht so furchtbar schlecht ist, wie ihn viele machen wollen oder aber Venom 2, der mir ne Nummer zu funny war und dem einfach ein 18er Ranking viel besser gestanden hätte. Aber hey, das kommt in unserer „MOTU“-Folge gar nicht vor. 
    Reicht jetzt mit dem Gesabbel: Wenn ihr schon immer mal wissen wolltet, wie grausam Mütter sein können, warum Teela nezt rafft, dass de Adam de He-Man is, warum Prinz Adam ein absolutes Gay-Icon ist und weshalb Doplph Lundrens He-Man-Interpretation im Original so viel geiler klingt, dann ballert euch endlich unsere neue Folge in die Gehörgänge.
    00:00 Intro
    00:44 Begrüßung
    06:50 Organisatorisches
    13:18 Ich sehe was, was du nicht siehst
    26:11 „Masters of the Universe“-Franchise
    65:22 Isch bin de He-Man
    96:43 Besuch von Crazy Dave
    106:42 Isch bin de Skeletor
    109:46 Gastkommentar von Timo (Ghostbusters Deutschland/Spectral Radio)
    126:30 Schwerpunkt „MOTU“-Realfilm (1987)
    185:40 Eskapisten-Geballer
    290:52 Abmoderation und Tschüüüß
    „Jetzt gibt’s mit der groben Kelle“ – Detective Lubic
    Eure Eskapist*innen 
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    Folge 41 – Command & Conquer: Tiberian Sun

    ‚Command & Conquer: Tiberian Sun‘ – Die Eskapisten Lukas Solomon, Markus McNeil und Daniel Slavik ziehen im Jahre 2030 mit der Global Defense Initiative (GDI) gegen den selbsternannten Messias Kane und die Schergen der Bruderschaft von Nod in Westwoods mitunter umstrittenen +++ wird gebaut +++ Fortsetzung ihrer Vorzeige-Echtzeitstrategieserie „Command & Conquer in den zweiten Tiberiumkrieg.
    Die drei Realitätsflüchtigen schauen sich dabei nicht nur Story, Setting, Atmosphäre und FMV-Videosequenzen des durchaus auch umstrittenen Nachfolgers zu „Command & Conquer: Der Tiberiumkonflikt“ genauer an, wir haben auch jede Menge +++ Ich verliere Servoöl +++ Ankedoten aus unzähligen Spielstunden im Multiplayer scharf gemacht und feuern damit aus allen Rohren. Natürlich beleuchten wir auch im Schnelldurchgang fix die Geschichte der RTS-Games und deren heutige Bedeutung, gehen auf die Einzelspielerkampagnen ein und haben uns mit dem passionierten C&C-Jünger Crazy Dave die bestmögliche Verstärkung für das ‚Feuersturm‘-Add-on auf die Brücke geholt. Mudschass Grassias!
    Doch bevor wir in die Schlacht ziehen, holen wir noch unseren 5-jährigen Geburtstach nach, der im ‚Star Fox‘-Interlude nur als Randnotiz stattfand: Wir lassen erneut unser Entstehen Revue passieren (könnte vll auch entfernt +++ Neue Bauoptionen +++ mit dem Thema der Episode zu tun haben – nix genaues weiß man net gä), erinnern uns an geile Momente, packen unseren unfassbaren Workflow auf den Tisch und haben mit Sascha von ‚Radio Beutelsend‘ den besten Laudatoren am Start, den man sich vorstellen kann. Auch hierfür nochmal vielen Dank!
    Natürlich hammer auch wieder „Ich sehe was, was du nicht siehst“ dabei: Dieses Mal geht’s um die „Der Pate“-Trilogie, „Haus der Geldes“, „Dune“ und +++ base is under attack +++ ich hab vergessen, was ich noch da vorstell‘, hört’s euch einfach selbst an.
    Langt jetzt mit dem Rumgeschreibe – wenn ihr wissen wollt, was dem Markus seine dreckigste Strategie is, warum de Lukas gern ma ragequittet und ob de Daniel ab und an mal den Troll raushängen lässt, dann batscht euch unsere neue Folge uff die Ohren!
    00:00 Intro
    00:37 Herzlich Willkommen gä
    06:22 Geburtstachsfeierei
    24:01 Laudatio von Sascha von ‚Radio Beutelsend‘
    37:53 Organisatorisches
    42:29 Ich sehe was, was du nicht siehst
    59:45 Command & Conquer: Tiberian Sun
    174:18 Gastkommentar Crazy Dave zu ‚Feuersturm‘
    248:48 Abmoderation
    „Kane lebt im Tode!“ – jeder NOD-Soldat immer
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    Interlude 13 – Star Fox

    ‚Star Fox‘ – Interluder Daniel McCloud übernimmt den Steuerknüppel des Arwings und heizt Andross und seinen Schwergen mit Smartbombs ordentlich ein!
    An Bord sind wieder jede Menge Hintergrund-Infos zur Entstehungsgeschichte von Nintendos ersten Schritten in eine polygonale Zukunft, der Zusammenarbeit mit der englischen Softwareschmiede Argonaut und der Entstehung des MARIO 1 aka Super-FX-Chips – natürlich auch die ein oder andere persönliche Anekdote und tiefgründige Analysen des SciFi-Space-Railshooter-Ballerfests. Abgerundet wird das knackige Interlude von zwei hervorragenden Gastkommentaren von Daniels Vater Klaus und unserem Sascha von „Radio Beutelsend“. Warum „Star Fox“ in Deutschland „Starwing“ heißt, weshalb Nintendos Star-Designer Shigeru Miyamoto zunächst überhaupt nicht begeistert vom Spiel war und warum ein Schreinbesuch die große Inspiration für das kultige Super-Nintendo-Meisterwerk werden würde, hört ihr in unserem aktuellen Interlude!
    In der allseits beliebten „Ich sehe was, was du nicht siehst“-Rubrik rutscht unser Interluder über „Free Guy“, „Cyberpunk 2077“, „Ted Lasso“, „Evangelion 3.0 + 1.1“ und noch nen Film, der mir grad nimmer einfällt gä.
    Und weil’s wieder kreuz die quer ging, gibt’s – wie bei de meiste Interludes – auch diesmal wieder kein Inhaltverzeichnis.
    „Do a Barrel Roll“ – Peppy Hare
    In diesem Sinne,
    viel Spaß mit ‚Star Fox (Interlude 13)‘!´
    Euer Eskapist,
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