• Die Eskapisten Podcast

    Interlude 13 – Star Fox

    ‚Star Fox‘ – Interluder Daniel McCloud übernimmt den Steuerknüppel des Arwings und heizt Andross und seinen Schwergen mit Smartbombs ordentlich ein!
    An Bord sind wieder jede Menge Hintergrund-Infos zur Entstehungsgeschichte von Nintendos ersten Schritten in eine polygonale Zukunft, der Zusammenarbeit mit der englischen Softwareschmiede Argonaut und der Entstehung des MARIO 1 aka Super-FX-Chips – natürlich auch die ein oder andere persönliche Anekdote und tiefgründige Analysen des SciFi-Space-Railshooter-Ballerfests. Abgerundet wird das knackige Interlude von zwei hervorragenden Gastkommentaren von Daniels Vater Klaus und unserem Sascha von „Radio Beutelsend“. Warum „Star Fox“ in Deutschland „Starwing“ heißt, weshalb Nintendos Star-Designer Shigeru Miyamoto zunächst überhaupt nicht begeistert vom Spiel war und warum ein Schreinbesuch die große Inspiration für das kultige Super-Nintendo-Meisterwerk werden würde, hört ihr in unserem aktuellen Interlude!
    In der allseits beliebten „Ich sehe was, was du nicht siehst“-Rubrik rutscht unser Interluder über „Free Guy“, „Cyberpunk 2077“, „Ted Lasso“, „Evangelion 3.0 + 1.1“ und noch nen Film, der mir grad nimmer einfällt gä.
    Und weil’s wieder kreuz die quer ging, gibt’s – wie bei de meiste Interludes – auch diesmal wieder kein Inhaltverzeichnis.
    „Do a Barrel Roll“ – Peppy Hare
    In diesem Sinne,
    viel Spaß mit ‚Star Fox (Interlude 13)‘!´
    Euer Eskapist,
    Daniel (und Markus, Lukas und Sascha im Geiste).
    Wir freuen uns natürlich riesig über Feedback, Kritik und Anregungen auf https://www.facebook.com/dieEskapisten/ !
    Vielen lieben Dank für’s Anhören und euren Support!

    Folge 40 – Rocky

    ‚Rocky‘ – Die Eskapisten Lukas Balboa, Markus Creed und Daniel Goldmill (oder Goldsack) sind wieder da und boxe mit Sylvester Stallones American-Dream-Märchen Schrägstrich Durchbruch Schrägstrich (Nicht-)Boxfilm ‚Rocky‘ aus dem Jahre 1976 von Regisseur John G. Avildsen ordentlich gegen paar Rinderhälften! 
    Die drei Realitätsflüchtigen schauen sich dabei Rockys Trainingsmethoden ebenso genau an wie die Straße von Philadelphia, die vor allem durch den Einsatz der Steadicam von Garrett Brown toll in Szene gesetzt werden und der Guerilla-Filmerei von Sly und seiner Truppe eine anständige Low-Budget-Kulisse für den ersten Sportfilm, der einen Oscar in der Kategorie „Best Picture“ (jaja, oder bester Film) kassiert hat. Natürlich beleuchte wir auch wieder de Cast, der von Carl Weathers als Apollo Creed, Talia Shire als Adrian Pennino und Burt Young als der ewig nörgelnde Schwager in Spe Paulie herrlich ergänzt wird. Und keine Sorge, wenn sich dieser Text hier schon fast bissi zu ernsthaft liest: Wir ham wieder ne ordentliche Ladung „Dumm“ mit in de Cast gestopft – Ehrensache gä!
    Bevor aber die Boxglocke zum Hauptkampf des heutigen Tages ertönt, gibbet natürlich auch wieder ne kleine Runde: „Ich sehe was, was du nicht siehst“ auffe Ohren: Darin geht’s – soweit ich mich noch erinnere – hauptsächlich um den Marvel-Blockbuster ‚Black Widow‘ mit Scarlett johansson und de Action-Kaiju-Kracher ‚Godzilla vs Kong‘. Die anneren beiden Honnebombel nemme des mit dem Filmcast ja net ganz so ernst gä.
    Ok, genuch der Seitenhiebe und halbgaren Kampfansagen: Wenn ihr schon immer mal wissen wolltet, wie Rockys Schildkröten klingen, wenn sie sich an einer Motte verschlucken, wieso Markus‘ Mama ihm bunte Zuckerwatte in den Vogelkäfig gehängt hat und ob es bald „Rühls Bestes“ mit Spinatgeschmack geben wird, dann knallt euch unsere „Rocky“-Folge in die Ohren – es lohnt sich!
    00:00 Intro
    00:52 Begrüßung
    08:51 Organisatorisches
    13:09 Dein bestes Geräusch
    14:40 Ich sehe was, was du nicht siehst
    22:55 „Rocky“ mit allem drum und dran gä
    58:10 Isch bin de Rocky
    106:36 Rocky-Geballer
    207:09 Abmoderation und Tschüüüß
    „Bumsen macht die Beine schwach“ – Mickey Goldmill
    In diesem Sinne,
    viel Spaß mit ‚Rocky‘!
    Eure Eskapist*innen 
    Lukas, Markus & Daniel (und Sascha und Melanie im Geiste)
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    Folge 39 – Tetris

    ‚Tetris‘ – Die Eskapisten Markus S-Block, Lukas T-Block und Daniel O-Block sind wieder zurück und dieses Mal wird geklotzt und nicht gekleckert: Wir widmen uns in dieser Folge der Mutter aller Casualspiele aka Russlands Game-Export Nummer 1 aka dem Puzzlegame-Klassiker „Tetris“ in all seinen Formen und Ausprägungen auf diversen Konsolen und Heimcomputern seit den 1980er Jahren.
    Die drei Realitätsflüchtigen tetrisieren dabei nicht nur im A- und B-Modus zur A-, B- oder C-Melodie, werfen auf einen Blick auf die hintergründige Hintergrundgeschichte um Tetris-Schöpfer Alexei Paschitnow, der 1984 inspririert durch das Puzzle-Brettspiel Pentomino, den Knobelklassiker auf dem Elektronika 60 verwirklichte, beleuchten die einem Wirtschaftskrimi gleichende Lizenzgeschichte des Titels im Wettkampf um die Rechte zwischen dem Maxwell Konzern, Atari und Nintendo an (dabei lassen wir natürlich auch die tragische Figur des Robert Steins sowie den Glückspilz Henk Rogers nicht aus), sondern labern – wie gewohnt – auch jede Menge schwachsinnigsten Schwachsinn und blödsinnigsten Blödsinn – selbstverfreilich gä! Ach ja, anekdotische Anekdoten und einen kleinen Abriss zum Mythos Thor Aackerlund, der 1990 der erste und einzige Weltmeister im Tetris wurde und später unter den Tetris-Master Anfang der 2010er Jahre noch einmal für ordentlich Furore sorgte, gibbet auch noch Obendruff!
    Bevor wir im Mainprogramm mal wieder zeigen, warum wir der Lieblingspodcast deines/r Lieblingspodcaster*in sind, rattern wir euch natürlich noch ne kleine Runde ‚Ich sehe was, was du nicht siehst‘ runner – dieses Mal dabei das Harry-Potter-Spin-Off „Phantastische Tierwesen“, „Wolf of Wall Street“ und „Inside Job“, sowie der SciFi-Game-Reihe ‚Mass Effect‘ und die PS5-Kracher ‚Returnal‘ und ‚Ratchet & Clank – Rift Apart“ und vielleicht noch irgendwas, des mir grad nimmer einfällt.
    Und weil’s auch schon wieder gut is mit Text: Wenn ihr hören wollt, wo wir am liebsten „Tetris“ zocken, warum Markus so krass uff de „T-Block“ abfährt, wohin die Raketen beim Highscore wirklich abgeschossen werden und was es wirklich mit dem Mythos „Thor Aackerlund“ auf sich hat, dann fetzt ihr euch besser direkt unser neuestes Kleinod von Folge in die Hörmuscheln.
    00:00 Intro
    00:35 Begrüßung und Quatschgesabbel
    08:33 Organisatorisches
    14:13 Dein bestes Geräusch
    15:06 Ich sehe was, was du nicht siehst
    30:44 Tetris
    166:40 Abmoderation
    In diesem Sinne,
    viel Spaß mit ‚Tetris‘!
    Eure Eskapist*innen 
    Lukas, Markus & Daniel (und Sascha und Melanie im Geiste)
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    Folge 38 – Terminator 2

    ‚Terminator 2 – Judgment Day‘ – Die Eskapisten Markus Dyson, Lukas Connor und Daniel Silberman will be bäck once ägain mit James Camerons Fiebertraum, Verfolgungsfilm Nummer 1 und (vielleicht) DEM Sequel der Filmgeschichte: Terminator Zwo! Dieses Mal gugge die 3, dass de Edward Furlong aka John „She’s not my mother, Todd“ Connor net unner die Räder kommt beziehungsweise in die glibbrische Hände der mimetischen Polylegierung T-1000 gerät – es wird grob kann ich euch sage!
     
    Die drei Realitätsflüchtigen terminieren das Action-Spektakel ‚Terminator 2: Jugdment Day‘ von Jim Cameron ein für alle Mal, schauen hinter die fassadigen Fassaden der Stahlfabrik, beleuchten die hintergründigen Hintergründe (Rechteprobleme und die Explosion der CGI-Entwicklung) und tragen faktische Fakten zu den neuen und alten Hauptdarsteller*innen wie Linda Hamilton, Arnold Schwarzenegger, Joe Morten, Eddy Furlong und Robert Patrick zusammen – des Ganze natürlich wie immer garniert mit einer ordentlichen Portion „dumm“! Unterstützt werden wir dabei dieses Mal von einem wunderbaren Gastkommentar, den Crazy Dave beigesteuert hat – vielen lieben Dank und tausend Küsse dafür! Wir klären im Laufe der Folge abschließend das Genre des Verfolgungsfilms, fragen uns, wie lange der T1000 wohl bei Todd de Haushalt geschmissen hätte, wenn John net angerufe hätt‘ und bringen endlich Licht ins Dunkel, was die Legende des Fleischsacks angeht! Ja, richtig gelesen!
    Bevor wir im Mainprogramm mal wieder zeigen, warum wir der Lieblingspodcast deines/r Lieblingspodcaster*in sind, brettern wir euch natürlich noch ne kleine Runde ‚Ich sehe was, was du nicht siehst‘ auffe Ohren – dieses Mal dabei der Comedy-Kracher ‚LOL‘, die Schwarzenegger-Highlights ‚Red Heat‘ und ‚Eraser‘, ‚Zack Snyder’s Justice League‘ und noch paar annern, die mir nimmer einfallen, weil die Uffnahme schon widder so lang her is gä.
    Und weil ich grad keinen Bock mehr hab weiterzutippe: Wenn ihr wissen, wollt warum de Dougie de Sarah Connor in de Pescadero-Zelle die Nas zuhält, warum de Markus glühender Verfechter der Originalkinofassung is und ob de Lukas tatsächlich des Wüste-Musikthema vom Fiedlers Brad für euch einzupft, dann drückt euch endlich unsere neue Folge in de Kopp noi!
    00:00 Intro
    01:10 Begrüßung und Quatschgesabbel
    05:40 Organisatorisches
    11:55 Dein bestes Geräusch
    12:20 Ich sehe was, was du nicht siehst
    22:10 Terminator 2
    68:36 Bäis bis uff die Knoche
    91:00 Gastkommmentar Crazy Dave
    102:00 Eskapisten-Geballer
    228:34 Abmoderation
    „She’s not my mother, Todd“ – John Connor
    In diesem Sinne,
    viel Spaß mit ‚Terminator 2‘!
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    Checkt „Spectral Radio“: https://spectralradio.podigee.io/
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    Checkt „Mondays for Western“: https://www.youtube.com/channel/UCuaS0jYcEjbTtk2kaDRvmbA
    Vielen Dank für’s Anhören und euren Support!

    Interlude 12 – Donkey Kong Country

    ‚Donkey Kong Country‘ – Interluder Daniel K. Rool schnappt sich paar Banäncher und erzählt euch in seinem kleinen, aber feinen „Donkey Kong Country“-Interlude mal so rischtisch oaner vum Aff! 
    Dabei gibt’s sowohl jede Menge Background-Infos zur Entstehungsgeschichte eines der grafisch schönsten Spiele auf dem Super Nintendo, dessen bananenstarker Aufschlag im Jahre 1994 die Lebensdauer des SNES noch erheblich verlängerte als auch jede Menge persönlicher Anekdoten und spitzfindige Analysen nach feiner Eskapisten-Art! Warum das Spiel bis heute für Daniel unvergessen bleibt, wo zur Hölle eigentlich Donkey Kong Jr. ist und warum es gar nicht mal so schlecht wäre, wenn die Kremlings Cranky Kongs Enkelsohn enteignen würden, hört ihr in unserem aktuellen Interlude!
    In der allseits beliebten „Ich sehe was, was du nicht siehst“-Rubrik rutscht unser Interluder dieses Mal fix über die Superheld*innen „Invincible“, „Falcon & The Winter Soldier“ sowie den „Man of Steel“ und „Batman v Superman“. 
    Und weil’s wieder kreuz die quer ging, gibt’s – wie bei de meiste Interludes – auch diesmal wieder kein Inhaltverzeichnis. 
    „Uha Uha“ – Donkey Kong
    In diesem Sinne,
    viel Spaß mit ‚Donkey Kong Country (Interlude 12)‘!´
    Euer Eskapist,
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